JPMorgan: Schwacher Dollar ist Chance für Investoren, Aktienrenditen zu steigern



Die JPMorgan Bank (JPMorgan) hat festgestellt, dass die Schwäche des US-Dollars keinen negativen Druck auf die Aktienmärkte ausübt, sondern für Investoren eine Gelegenheit sein könnte, ihre Renditen zu erhöhen, insbesondere in Schwellenländern.

Der Dollar ist auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen, was vom US-Präsidenten Donald Trump als "großartig" bezeichnet wurde, wobei er darauf hinwies, dass die Schwäche der Währung positive Auswirkungen haben könnte, anstatt ein Grund zur Sorge zu sein.

Die Bank erklärte in einer Mitteilung auf ihrer Website, dass Schwellenländer-Aktien historisch während Phasen anhaltender Dollar-Schwäche besser abschnitten. Zum Beispiel zwischen 2002 und 2007 fiel der Dollar parallel zum beschleunigten Wachstum der Schwellenländer und steigenden Rohstoffpreisen. In diesem Zeitraum erzielte der MSCI-Index für Schwellenländer eine jährliche Rendite von 29 %, was deutlich besser war als die Entwicklung der entwickelten Märkte.

Die Bank wies darauf hin, dass eine Dollar-Schwäche früher das globale Risikoaversionniveau widerspiegelte, was zu Investitionsflüssen in höher rentierende Schwellenländer-Assets führte. Derzeit scheint jedoch der starke Aufwärtstrend des Dollars in den letzten fünfzehn Jahren abzubrechen, da Investoren ihre Wetten auf die Überlegenheit der US-Wirtschaft reduzieren und ihre Portfolios in Richtung Europa, Japan und Schwellenländer neu ausrichten.

Im Juli verzeichneten Schwellenländer-Aktienfonds Zuflüsse von etwa 16,3 Milliarden US-Dollar, was den größten monatlichen Zufluss seit über einem Jahr darstellt.

Die Bank fügte hinzu, dass die Dollar-Schwäche auch die Renditen von nicht-hedgten Aktien in Schwellenländern erhöht, da sie die Schuldenlast in Dollar verringert und das Risiko eines Zahlungsausfalls mindert. Dies schafft mehr finanziellen Spielraum für Wachstum. Zudem trägt die Aufwertung der lokalen Währungen dazu bei, importierte Inflation zu begrenzen, was den Druck auf die Zentralbanken, eine strenge Geldpolitik beizubehalten, reduziert.

Die Bank schlussfolgert, dass die Faktoren, die eine anhaltende Dollar-Schwäche stützen — wie Unsicherheiten bezüglich der US-Politik und die Tendenz zur Neuausrichtung der Investitionen — weiterhin bestehen. Allerdings#USCoreCPIHitsFour-YearLow #GateSpringFestivalHorseRacingEvent $BTC , so die Bank, könnten mit der Wiederaufnahme der geldpolitischen Lockerung und der Verringerung der Zinsdifferenzen die Anreize für eine Dollar-Schwäche zu zyklischen Faktoren werden.
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