Dieses Mal auf der Hong Kong Consensus habe ich an zahlreichen Diskussionen über KI und Web3 teilgenommen, und insgesamt war es ziemlich inspirierend. In der Vergangenheit, wenn ich über diese Themen gesprochen habe, fühlte ich mich immer etwas unsicher; es gab viele Konzepte, aber im Alltag schien es ziemlich fern zu sein. Dieses Mal war anders. Die meisten Menschen diskutierten über Dinge, die bereits laufen, und sie waren sehr direkt darin, welche Bereiche nicht so reibungslos funktionieren und welche Ideen noch mehr Zeit in der Praxis benötigen.
Mein intuitives Gefühl beim Zuhören ist: Die Menschen beginnen wirklich, sich zu beruhigen. Sie sind nicht mehr so besessen davon, "das fortschrittlichste oder auffälligste zu sein", sondern kümmern sich mehr darum, "ist dieses Ding einfach zu benutzen? Kann es den Nutzeraufwand reduzieren? Oder sieht es nur beeindruckend aus?" Stattdessen werden einige der grundlegendsten Punkte immer wieder betont. Zum Beispiel, ob Informationen ohne Überforderung der Nutzer vermittelt werden können, ob Risiken im Voraus klar kommuniziert werden können und ob der Prozess vereinfacht werden kann. Diese mögen unoriginell klingen, aber sie bestimmen oft, ob etwas tatsächlich übernommen wird. Ich persönlich mag auch dieses aktuelle Tempo. Es ist natürlich gut für die Branche, voranzukommen, aber manchmal kann es tatsächlich helfen, einen Schritt zurückzutreten und praktischer zu sein. Dinge gut zu machen ist viel wichtiger als nur schön zu reden.
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Dieses Mal auf der Hong Kong Consensus habe ich an zahlreichen Diskussionen über KI und Web3 teilgenommen, und insgesamt war es ziemlich inspirierend. In der Vergangenheit, wenn ich über diese Themen gesprochen habe, fühlte ich mich immer etwas unsicher; es gab viele Konzepte, aber im Alltag schien es ziemlich fern zu sein. Dieses Mal war anders. Die meisten Menschen diskutierten über Dinge, die bereits laufen, und sie waren sehr direkt darin, welche Bereiche nicht so reibungslos funktionieren und welche Ideen noch mehr Zeit in der Praxis benötigen.
Mein intuitives Gefühl beim Zuhören ist: Die Menschen beginnen wirklich, sich zu beruhigen. Sie sind nicht mehr so besessen davon, "das fortschrittlichste oder auffälligste zu sein", sondern kümmern sich mehr darum, "ist dieses Ding einfach zu benutzen? Kann es den Nutzeraufwand reduzieren? Oder sieht es nur beeindruckend aus?"
Stattdessen werden einige der grundlegendsten Punkte immer wieder betont. Zum Beispiel, ob Informationen ohne Überforderung der Nutzer vermittelt werden können, ob Risiken im Voraus klar kommuniziert werden können und ob der Prozess vereinfacht werden kann. Diese mögen unoriginell klingen, aber sie bestimmen oft, ob etwas tatsächlich übernommen wird.
Ich persönlich mag auch dieses aktuelle Tempo. Es ist natürlich gut für die Branche, voranzukommen, aber manchmal kann es tatsächlich helfen, einen Schritt zurückzutreten und praktischer zu sein. Dinge gut zu machen ist viel wichtiger als nur schön zu reden.